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Wir fragen, Brüssel antwortet
Foto: MLahousse

Heinz K. Becker

„Stärkstmögliche Vertretung der Senioren im Europaparlament!“

 

Europaabgeordneter Heinz K. Becker, der nicht mehr bei der kommenden EU-Wahl kandidiert, zieht Bilanz über neun Jahre im Europäischen Parlament. 2009 vom Seniorenbund für die ÖVP nominiert und seit 2011 als einziger Seniorenabgeordneter im EUParlament, setzte er in seiner erfolgreichen Arbeit klare Schwerpunkte, als Vizekoordinator der EVP im Sozialausschuss, Vizevorsitzender der Intergruppe Aktives Altern und Generationensolidarität und der Arbeitsgruppe für Pflegende (Familienmitglieder) sowie als Vizepräsident der Europäischen Senioren Union ESU.

 

Als Vertreter der älteren Generation war Beckers Priorität immer, die Generationengerechtigkeit für Jung & Alt zu stärken. Dies gelang ihm zuletzt bei „PEPP“, dem neuen europaweiten Pensions-Produkt mit EUKapitalgarantie, bei „Sicherheit und Schutz der Gesundheit am Arbeitsplatz“, bei den „Erasmus-Programmen für ältere Arbeitnehmer“, bei „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ speziell für pflegende Frauen, den EU-Statuten für „Unternehmen der Sozialwirtschaft“ oder als Mitglied der Europäischen Alzheimer Allianz. Becker war auch am Beschluss zur zukünftigen Neuregelung der Sommerzeit intensiv beteiligt. Und auch im großen Arbeitsfeld von Digitalisierung und Innovation durch Künstliche Intelligenz, wo ein enormes Potenzial für Errungenschaften im Interesse älterer Menschen liegt und die gesetzlichen Entscheidungen primär auf EU-Ebene geregelt werden: Telemedizin, E-Medikation, europäische E-Card, Technik in der Pflege ohne Entmenschlichung, etc.

 

Ebenfalls ein Schwerpunkt von Beckers Arbeit im Europaparlament war die europäische Sicherheitspolitik, die ja gerade für Seniorinnen und Senioren höchste Bedeutung hat und wo er bemerkenswerte Erfolge in den wichtigsten Bereichen erzielen konnte: Bei kontrollierter Migration, Asylwesen, EU-Außengrenzschutz mit Frontex, Polizeizusammenarbeit in Europol, Zurückdrängen des radikalen Islam sowie der Terrorismus-Bekämpfung, wo Becker als einziger Österreicher im Sonderausschuss TERR tätig war. Letztendlich war Becker der erste, der das aktuelle Thema „Marshallplan mit Afrika“ im Europaparlament etablierte.


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