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Aus den Zuschriften Von Lesern

Autor: Ingrid Korosec



Sorge um die Pensionen

Alt sein ist in der heutigen Gesellschaft schon ein Problem. Wenn Armut noch hinzukommt, ist es am besten, man schafft sich selbst aus der Welt. Wir haben beim letzten Pensionistentreffen (hauptsächlich ehemalige kleine Angestellte) eine schlimme Unterhaltung geführt. Die meisten müssen jetzt nach 40 Jahren ihre Zusatzkrankenversicherung kündigen, weil sie sich diese nicht mehr leisten können, sehen aber andererseits bei ihren alten Eltern, dass 80-jährige ohne Zusatzversicherung in den Krankenhäusern „links“ liegen gelassen werden.
Eigentlich ist es reiner Vertragsbruch, was die Regierung mit den Pensionisten anstellt. Wenn man noch die Einstellung der jungen Abgeordneten Fuhrmann hernimmt, kann man wirklich Angst vor dem Alter haben.
Wenn man das Glück hat, eine ASVG-Höchstpension zu beziehen, muss man bedenken, dass man nach Abzug der Steuern (damit wird ja fast wieder ein Mindestpensionist finanziert) ein bisschen mehr als das Doppelte einer Mindestpension bezieht und das nach 40 Jahren harter Arbeit.

Elisabeth Zöhrer




Es ist mehr als eine Zumutung, wie mit uns Pensionisten umgesprungen wird.  Wenn man die Preisentwicklung der vergangenen Wochen verfolgt (Grundnahrungsmittel, Treibstoffe) müsste die Pensionserhöhung über 8 % liegen, nur um die Kaufkraft der Pensionen zu erhalten.

Dkfm. Werner Ponstingl


 

Seniorencoaches

Bravo, kann ich zu Ihrem Beitrag nur sagen. Sie haben mit allen Ihren Thesen vollkommen Recht. Es wäre schön, ein „Netz“ der Nächstenhilfe aufzubauen. Es gibt sicherlich genug Leute, die „Ansprache“ brauchen und geben wollen. Ich wäre sofort dabei.

Brigitte Schellander




Die Anregung, Senioren und Seniorinnen nicht nur zu pflegen sondern auch zu betreuen und zu beraten ist nicht neu. Es gibt mittlerweile eine professionelle Ausbildung dazu. Da diese Ausbildung meistens von Personen angestrebt wird, welche selbst aus dem Pflegebereich kommen, steckt auch sehr viel professionelles Wissen dahinter.  Senioren und Seniorinnen ohne tatsächliche Ausbildung zu betreuen und zu beraten ist nicht ein wirklich guter Ansatz punkt.

Romana Zörnpfenning


 
Langeweile mit dem ORF


Quote ist wichtig. Also ORF 1 für die Jungen und ORF 2 für die in den Seniorenheimen und andere Zuhausesitzer.
Aber ich denke, die Quote wäre genau so hoch, wenn es Universumsendungen zwischendurch gäbe und eine echt nette Kindersendung. Alte Theateraufführungen für die Mittelschüler, Opern, Geschichtliches, damit wäre auch vielen älteren Menschen geholfen.

Heide Wächter