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Energiepreise sind ein Sozial-Skandal - Gebührenwahnsinn der Stadt Wien beenden!

Autor: Ingrid Korosec


Strommast © Paul Georg Meister Pixelio http://www.pixelio.de

In Wien jagt eine Strom- und Gaspreiserhöhung die nächste. Just vor der Heizperiode schnalzte die Wien Energie die Preise hoch. Die Erhöhung von Gas um satte 21 % und Strom um stattliche 8 % sowie Fernwärme um 6,9 % kurz vor dem Winter entbehrt nicht einer mittlerweile schon gewohnten Kaltschnäuzigkeit der Verantwortlichen in Wien.

Die Gebühren bei Gas jetzt um 21 Prozent zu erhöhen, um sie dann im Februar um sieben Prozent zu senken, ist eine sozialistische Augenauswischerei ersten Ranges und trifft die Seniorinnen und Senioren besonders. Selbst mit einer bei weitem nicht sicheren teilweisen Rücknahme bleibt real ab Februar eine Erhöhung um mehr als zwölf Prozent.

Und warum die Fernwärme derart erhöht wird bleibt völlig unklar. Denn, was der Rohölpreis mit der Fernwärme zu tun hat, von der uns die Wiener SPÖ bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit erklärt, dass dort nur Hausmüll verbrannt wird, hat uns bis jetzt noch keiner in der Stadt Wien erklären können.

Die Menschen spüren die Teuerung stärker denn je. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die Kaufkraft der kleinen Einkommensbezieher, darunter sehr viele Pensionistinnen und Pensionisten, zu stärken. Stattdessen dreht die Wiener SPÖ trotz des gegenteiligen Wahlversprechens von Bürgermeister Häupl weiter an der Gebührenschraube.

Inklusive der empfindlichen Energiepreiserhöhung seit Mitte November muss eine Wiener Durchschnittsfamilie sage und schreibe 800 Euro mehr an kommunalen Tarifen und Energiepreisen zahlen als noch 2001. So gesehen ist die Behauptung der SPÖ, Wien sei die „Sozialhauptstadt Österreichs“ blanker Hohn.

Auch bei der Stromablesung ist die Wien Energie säumig. Verwaltungs- und Personaleinsparungen auf Grund der Selbstablesung der Zähler durch die Kunden sollten eins zu eins an diese weitergegeben werden.

Es kann nicht sein, dass die Wienerinnen und Wiener für das Missmanagement bei Wien Energie, die täglich Verluste in Höhe von 350.000 Euro produziert, auch noch bestraft werden. In der freien Wirtschaft müsste ein solches Management sofort den Hut nehmen.

Ich fordere die Stadt Wien auf, die überhöhte Teuerung bei Strom und Gas unverzüglich zurückzunehmen.

Ihre
Ingrid Korosec


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