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Schmerzfrei mit "neuer" Hüfte

In Zusammenarbeit mit den Fachärzten des Evangelischen Krankenhauses Wien. Tel. +43-1-404 22 503


Der Mensch ist so jung wie seine Gelenke. Das wird einem spätestens dann im wahrsten Sinne des Wortes "schmerzlich" bewusst, wenn es durch Beschwerden an Hüften, Knie oder Schultern zu massiven Bewegungseinschränkungen kommt. 75% aller Menschen über 50 Jahre haben Gelenkprobleme, da diese wie alle Strukturen des Körpers einen natürlichen Alterungsprozess durchmachen. Ein Beitrag von Primarius Univ.Prof.Dr.Gerald Pflüger.

Recht auf schmerzfreie Beweglichkeit
Der rasante Fortschritt der Medizin auf dem Gebiet der künstlichen Gelenke eröffnet neue Möglichkeiten für Patienten mit Hüftbeschwerden, denen Medikamente, physikalische Therapie, Kuraufenthalte, Gewichtsreduktion oder gelenkserhaltende Operationen keine Linderung mehr bringen.

Durch die so zahlreichen, erfolgreich vorgenommenen Eingriffe dieser Art (rd. 20.000/Jahr in Österreich) ist das Vertrauen der Patienten zu der sogenannten "Totalendoprothese (=künstliches Hüftgelenk) nicht nur deutlich gestiegen, sondern der erfahrene Orthopäde kann heute sogar schon beste Chancen auf lebenslange Haltbarkeit des Gelenkersatzes anbieten - auch bei jüngeren Patienten.

Dafür ausschlaggebend ist nicht nur ein korrekt eingesetztes, der Biomechanik entsprechendes Gelenk, sondern auch eine "vernünftige Nutzung". Normale berufliche und sportliche Belastung des operierten Hüftgelenks ist problemlos möglich - es konnte sogar nachgewiesen werden, dass Sportarten wie Radfahren, Schwimmen, Tennis, Wandern und Skilanglauf keinen negativen Einfluss auf störungsfreie Gelenksfunktion haben. Schwere körperliche Arbeit (Gewicht heben) sowie Kollisions-Sportarten sollten hingegen vermieden werden.

 
Wer ist Anwärter für eine "neue" Hüfte?
Alle Patienten mit Hüftbeschwerden durch massiven Verschleiß des Gelenksknorpels

Alle Patienten, denen konservative Maßnahmen keine Erleichterung mehr bringen

Alle Patienten, bei denen eine das eigene Gelenk erhaltende Operation nicht erfolgreich war.

Alle Patienten, deren Lebensqualität durch ständig starke Schmerzen dramatisch herabgesetzt ist.

Das Alter des Patienten hat keinen Einfluß auf die Entscheidung zur Operation!

Mehr Lebensqualität durch bessere Mobilität
Der zirka einstündige Eingriff muss nicht in Vollnarkose durchgeführt werden. Mit der Rehabilitation - die zwischen 6 und 12 Wochen in Anspruch nimmt - wird unverzüglich begonnen, d.h. der Patient kann und muss sogar am ersten Tag nach der Operation aufstehen. Die Wundschmerzen sind meistens geringer als der vor der Operation bestehende Hüftschmerz, der Krankenhausaufenthalt beträgt im Durchschnitt 2 Wochen. Ein kleiner Preis für die deutlich verbesserte Lebensqualität nach dem Eingriff!

Jetzt auch durchs "Schlüsselloch"!
Eine neue minimalinvasive Methode, quasi durchs "Schlüsselloch", gibt es jetzt auch schon. Der Patient kann unter Umständen schon am nächsten Tag nach Hause.








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