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Krebs: Ergänzungs-Therapie zur Schulmedizin?

In Zusammenarbeit mit den Fachärzten des Evangelischen Krankenhauses Wien. Tel. +43-1-404 22 503

Unter der Leitung von Prim.Univ.Prof.Dr. Erich Neumann wurde im Evangelischen Krankenhaus in Wien-Währing (18.,Hans-Sachs-Gasse 10-12, Tel. 40 422-0) eine Hämato-Onkologische Ambulanz aufgebaut. Damit wurde der Onkologische Schwerpunkt im EKH deutlich erweitert. Gegen einen Ambulanzbeitrag von € 30 gibt es überdies gezielte Beratung, damit Krebspatienten neben den modernsten schulmedizinischen Methoden auch jene komplementären Maßnahmen der Paramedizin und Komplementärmedizin auswählen, die möglicherweise nützen können".

Die Onkologie im EKH (Krebsfrüherkennung und Behandlung) setzt dabei auf modernste "bildgebende" Verfahren; also auf hochspezialisierte Ultraschalltechnologie, Röntgenologie, Computertomographie. Dazu natürlich die Nuklearmedizin und die digitale Mammotomie, dank derer beispielsweise 5 von 6 Operationen in der Brustkrebsbehandlung vermeidbar sind.

Wo sehr spezielle medizinische Hochtechnologie in der Behandlung erforderlich wird - wie etwa das Gamma-Knife Verfahren oder Knochenmarkstransplantationen - gibt es eine perfekt funktionierende Zusammenarbeit mit den nahe gelegenen Universitätskliniken

Informationsdefizite groß, EKH klärt auf
"Die Informationsdefizite hinsichtlich Krebstherapien innerhalb der Österreichischen Bevölkerung sind groß. Das beweisen auch immer wieder die Reaktionen der Patienten" - meint Prof. Neumann. Speziell Produkte und Methoden etwa der Paramedizin oder der Komplementärmedizin werden oftmals ohne ausreichende Erklärung angeboten bzw. beworben. "Das verunsichert Patienten" - so Neumann.

Wobei man im EKH komplementären Maßnahmen nicht grundsätzlich abgeneigt ist. "Wir helfen dem Patienten natürlich, neben den schulmedizinischen Methoden jene komplementären Maßnahmen auszuwählen, die ihm möglicherweise nützen können" - erklärt Neumann.

In der Onkologie wird von der einfachen Medikamentenbehandlung bis hin zur lebenserhaltenden Spitzenmedizin von der Kasse alles finanziert. Es werden sogar zahlreiche Behandlungsmethoden abgegolten, deren Wert in keiner Weise als gesichert gilt.

Erfahrung und Wissen
"Gerade in der Onkologie" - so Neumann - "stellen Wissen und Erfahrung des onkologisch tätigen Arztes dessen wichtigste Ausrüstung dar". Dem entsprechend konzentriert man sich in der Ambulanz des EKH auch auf die Beratung der - durch die vorherrschende Informationsflut oftmals verunsicherter - Patienten. Prinzipiell kann jeder Patient mit einem onkologischen Problem das EKH aufsuchen.








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