Home

Information

Klubs

Angebote

Schwarzes Brett

Computerforum

Gute Adressen

Spiele

Fotogalerie

Kontakt

Kultur

Suche

Archiv

Ankündigungen

Berichte

Post aus Brüssel

Info: Bildung

Info: Gesundheit

Info: Sprechstunden

Info: Recht

Info: Pension

Info: Steuertipps

Info: Politik

Info: Sicherheit

Sicherheitstipps

Unfallsvermeidung

Info: Tiere

Im Badezimmer

Nichts ist so entspannend wie ein warmes Bad, eine laue Dusche - Körperpflege ist viel mehr als Hygiene, sie tut auch der Seele gut.


Deshalb sollten Sie dem Badezimmer besonders viel Aufmerksamkeit schenken.

Doch das Badezimmer ist nicht nur ein Ort der Entspannung - dort passieren leider auch Unfälle. In erster Linie, weil es feucht ist und deshalb rutschig. Und weil’s im Badezimmer meist eng ist, kann man sich beim Stürzen besonders heftig anschlagen. Außerdem kann gerade ein Bad den Kreislauf belasten: Ein leichter Schwindel, die feuchten Fliesen, man findet keinen Halt und gleitet aus.

Doch das muss nicht so sein - mit einigen wohldurchdachten Maßnahmen lässt sich jedes Badezimmer zu einer sicheren und bequemen Insel der Frische umgestalten.

Rutschfest

Das Ausgleiten auf dem feuchten Boden verhindert eine rutschfeste Badematte. Ebenso sollte sich in der Dusche oder Badewanne selbst eine rutschfeste Matte befinden. Sie gibt im Wasser einen festen Stand.

Sitzen statt stehen

Ob beim Auskleiden, beim Waschen, beim Baden oder Duschen: Stehen ist viel anstrengender als Sitzen. Falls nötig, muss das Waschbecken abgesenkt werden. Und ein großer, tiefreichender Spiegel - selbstverständlich gut beleuchtet - ermöglicht die Gesichtskontrolle auch in sitzender Position. Es gibt auch kippbare Spiegel, doch die sind relativ teuer, und außerdem kann die durchs Kippen verzerrte Blickperspektive Schwindelgefühle hervorrufen.

Für die Wanne gibt es Badewannensitze und das Badebrett. Letzteres bietet keine Rückenstütze. Außerdem sind sogenannte Badewannenlifter erhältlich. Ein stabiler, rutschfester Hocker macht das Duschen angenehmer. Duschhocker werden mit und ohne Rückenstütze angeboten - sich an der bloßen Wand anzulehnen ist nicht ratsam, da die meist recht kalt ist.

Daneben gibt es fest an der Wand montierte Sitze zum Hochklappen. Bei der Montage des Duschklappsitzes muss allerdings darauf geachtet werden, dass Wasserhähne, Brause und etwaige Haltegriffe, die das Aufstehen und Niedersetzen erleichtern sollen, bequem erreicht werden können. Vor der Montage ist die Beratung seitens einer Ergotherapeutin anzuraten.
Und auch ein Sitz neben der Wanne ist zu empfehlen: Man kann sich bequem im Sitzen abtrocknen. Es gibt Modelle, die fix mit der Wanne verbunden sind.

Haltegriffe

Um das Aufstehen und Niedersetzen zu erleichtern, sind Haltegriffe hilfreich. Sowohl beim Badewannengriff als auch beim Haltegriff in der Dusche ist darauf zu achten, dass sie so angebracht sind, dass sie die Aufstehbewegung tatsächlich unterstützen, in optimaler Reichweite sind und wirklich festen Halt bieten. Weniger aufs Design achten, sondern auf eine rutsch- und griffeste Oberfläche und gute Montage!








« zurück «

Im Badezimmer

Nichts ist so entspannend wie ein warmes Bad, eine laue Dusche - Körperpflege ist viel mehr als Hygiene, sie tut auch der Seele gut.


Deshalb sollten Sie dem Badezimmer besonders viel Aufmerksamkeit schenken.

Doch das Badezimmer ist nicht nur ein Ort der Entspannung - dort passieren leider auch Unfälle. In erster Linie, weil es feucht ist und deshalb rutschig. Und weil’s im Badezimmer meist eng ist, kann man sich beim Stürzen besonders heftig anschlagen. Außerdem kann gerade ein Bad den Kreislauf belasten: Ein leichter Schwindel, die feuchten Fliesen, man findet keinen Halt und gleitet aus.

Doch das muss nicht so sein - mit einigen wohldurchdachten Maßnahmen lässt sich jedes Badezimmer zu einer sicheren und bequemen Insel der Frische umgestalten.

Rutschfest

Das Ausgleiten auf dem feuchten Boden verhindert eine rutschfeste Badematte. Ebenso sollte sich in der Dusche oder Badewanne selbst eine rutschfeste Matte befinden. Sie gibt im Wasser einen festen Stand.

Sitzen statt stehen

Ob beim Auskleiden, beim Waschen, beim Baden oder Duschen: Stehen ist viel anstrengender als Sitzen. Falls nötig, muss das Waschbecken abgesenkt werden. Und ein großer, tiefreichender Spiegel - selbstverständlich gut beleuchtet - ermöglicht die Gesichtskontrolle auch in sitzender Position. Es gibt auch kippbare Spiegel, doch die sind relativ teuer, und außerdem kann die durchs Kippen verzerrte Blickperspektive Schwindelgefühle hervorrufen.

Für die Wanne gibt es Badewannensitze und das Badebrett. Letzteres bietet keine Rückenstütze. Außerdem sind sogenannte Badewannenlifter erhältlich. Ein stabiler, rutschfester Hocker macht das Duschen angenehmer. Duschhocker werden mit und ohne Rückenstütze angeboten - sich an der bloßen Wand anzulehnen ist nicht ratsam, da die meist recht kalt ist.

Daneben gibt es fest an der Wand montierte Sitze zum Hochklappen. Bei der Montage des Duschklappsitzes muss allerdings darauf geachtet werden, dass Wasserhähne, Brause und etwaige Haltegriffe, die das Aufstehen und Niedersetzen erleichtern sollen, bequem erreicht werden können. Vor der Montage ist die Beratung seitens einer Ergotherapeutin anzuraten.
Und auch ein Sitz neben der Wanne ist zu empfehlen: Man kann sich bequem im Sitzen abtrocknen. Es gibt Modelle, die fix mit der Wanne verbunden sind.

Haltegriffe

Um das Aufstehen und Niedersetzen zu erleichtern, sind Haltegriffe hilfreich. Sowohl beim Badewannengriff als auch beim Haltegriff in der Dusche ist darauf zu achten, dass sie so angebracht sind, dass sie die Aufstehbewegung tatsächlich unterstützen, in optimaler Reichweite sind und wirklich festen Halt bieten. Weniger aufs Design achten, sondern auf eine rutsch- und griffeste Oberfläche und gute Montage!








« zurück «