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Liebe Seniorinnen und Senioren!

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Dr. Andreas Khol, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes
Dr. Andreas Khol, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes

2010 war das Jahr des nötigen Sparbudgets. Nicht Bankenpakete oder Eurohilfen (dies sind Kredite und Haftungen) sondern gestiegene Ausgaben (z.B. für „Kurzarbeit“) und gesunkene

Einnahmen (z.B. durch die höhere Arbeitslosigkeit) hinterließen Schulden.

 

Das Sparbudget ist geschnürt, 60% der Gelder kommen aus Einsparungen, 40% aus Steuern.

 

Jede Bevölkerungsgruppe hat ihren Beitrag geleistet – auch wir SeniorInnen haben eine halbe Milliarde auf den Tisch des Vaterlandes gelegt. Finanzminister Pröll hat mit dem Budget ein

solides Gesellenstück vorgelegt, das ausgewogen ist und sein Ziel erreicht:

 

Weniger Neuverschuldung, weniger Zinszahlungen, mehr Zukunft für Österreich.

 

2011 muss nun zum Jahr des Meisterstücks werden, denn dazu fehlen noch die großen Reformen. Bei Bildung, Gesundheit und Pflege müssen die verantwortlichen Minister jetzt alle an einen Tisch bringen. Dabei werden wir SeniorInnen die konstruktiven Kräfte des Landes gerne unterstützen!

 

Ich wünsche Ihnen für 2011 alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit!

 

Ihr Dr. Andreas Khol

Bundesobmann des

Österreichischen Seniorenbundes








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