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Wollen die Wiener das Parkpickerl wirklich?

Der Wiener Seniorenbund fordert eine Volksbefragung

 


Volksbefragung abgehalten werden muss. Laut Wiener Stadtverfassung ist eine solche Befragung verpflichtend durchzuführen, wenn fünf Prozent der zuletzt bei der Gemeinderatswahl wahlberechtigten Bürger diese Forderung unterzeichnen, das wären rund 57.000 Personen.

Dazu wurde vor kurzem eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen. Alle Wienerinnen und Wiener, egal, welche Partei sie bevorzugen, sollen das Recht haben, in dieser für das Leben in unserer Stadt wichtigen Frage, gehört zu werden. Die Stadtregierung hat eine solche Befragung bisher abgelehnt. In Währing hatte der Bezirksvorsteher selbst eine Befragung organisiert. Dort lehnte eine klare Mehrheit das Projekt ab. Mit Ihrer Unterschrift können Sie die Befragung durchsetzen!

Der Wiener Seniorenbund bietet Ihnen mit dem diesem Heft beigefügten Formular die Möglichkeit, darauf Ihre Unterschrift zu leisten und es einzusenden. Auch Ihre Freunde und Bekannten können darauf unterzeichnen. Jede Unterschrift zählt; wir wollen mitbestimmen können! 

Parkpickerl ohne Anspruch auf Parkplatz Ab 1. Oktober, so der Plan der Rathausverwaltung, soll das Parkpickerl in fünf weiteren Bezirken Wiens eingeführt werden: In ganz Meidling und in ganz Rudolfsheim-Fünfhaus sowie in Teilen von Penzing, Ottakring und Hernals. Für die Bewohner mit Hauptwohnsitz in diesen Stadtteilen bedeutet das Kosten von 120 Euro im Jahr, im ersten Jahr zusätzlich eine einmalige Verwaltungsund Bundesabgabe in Höhe von 58,99 Euro. Wer mit einem Auto aus einem anderen Bezirk oder von außerhalb Wiens in diesen Stadtteilen parken will, muss 2 Euro pro Stunde an Kurzparkgebühr zahlen.

Einen Anspruch auf einen Parkplatz gibt für Parkpickerlbesitzer aber leider nicht. Kein Wunder, dass viele von „Abzocke“ sprechen. Für die Wienerinnen und Wiener bedeutet die Ausweitung des Parkpickerls, dass die Bewegung per Auto in der Stadt immer mühsamer und teurer wird. Besonders ältere Personen sind davon betroffen.



Wer unterschreiben darf
• Österreichische Staatsbürger – keine EU-Bürger
• Hauptwohnsitz in Wien
• Geburtsdatum vor dem 1. Juni 1996

Was man angeben muss
• Vor- und Nachname in Großbuchstaben
• Adresse Hauptwohnsitz
• Geburtsdatum Unterschrift



www.stimmab.at 








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