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CT- und MRT-Untersuchungen: Das haben wir erreicht

Autor: Ingrid Korosec

Für viele Seniorinnen und Senioren ist es ein rotes Tuch: das lange Warten auf Computertomographie- und Magnetresonanz-Untersuchungen in den Spitälern und Diagnosezentren.

Aber dieses Ärgernis gehört bald, nicht zuletzt auf jahrelangen Druck des Österreichischen Seniorenbundes, der Vergangenheit an: Die Wartezeiten werden in Zukunft merkbar reduziert. Darauf haben sich Wirtschaftskammer und Sozialversicherung geeinigt.

Wir werden die Verhandler und die Bundesministerin beim Wort nehmen! Wie sieht diese Änderung im Sinne der betroffenen Personen konkret aus? Ab 2018 wird man einen MR-Untersuchungstermin innerhalb von 20 und einen CT-Termin innerhalb von zehn Arbeitstagen bekommen.

Medizinisch dringende Fälle sollen noch schneller an die Reihe kommen, je nach Dringlichkeit jedenfalls innerhalb von fünf Arbeitstagen. Deckelungen bei der Bezahlung durch die Kassen werden zu diesem Zweck aufgehoben.

Ich freue mich angesichts der erzielten Einigung für diejenigen, die einen CT- oder MR-Termin brauchen: Immerhin geht es bei der Diagnose von Erkrankungen oft um Tage, die darüber entscheiden, ob es einen Therapieerfolg gibt oder nicht. Jeder somit erkämpfte Tag ist ein Gewinn.

Herzlichst
Ingrid Korosec
Präsidentin Österr. und Wiener Seniorenbund
korosec@ab5zig.at

Ingrid Korosec