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Rezeptgebühr-Befreiung

Die Rezeptgebühr beträgt € 5,15.
Für die Befreiung von der Rezeptgebühr mittels Antrag gelten ab 2012 folgende Grenzbeträge:

a) Für Personen, deren monatliche Nettoeinkünfte für Alleinstehende € 814,82 für Ehepaare € 1.221,68 nicht übersteigen.

b) Für Personen, die infolge von Leiden oder Gebrechen überdurchschnittliche Ausgaben nachweisen (chronisch Kranke), sofern die monatlichen Nettoeinkünfte
für Alleinstehende € 937,04,
für Ehepaare € 1.404,93 nicht übersteigen.

Diese Beträge erhöhen sich für jedes Kind um € 125,72.

Es besteht eine Deckelung der Rezeptgebühren:
Es sind nur maximal zwei Prozent des Jahresnettoeinkommens für Rezeptgebühren zu bezahlen.
Die Ermittlung des Jahresnettoeinkommens für die Berechnung der Rezeptgebühren- Obergrenze erfolgt bei Pensionisten aufgrund der aktuellen Nettopension.

Bei Personen, deren Jahresnettoeinkommen unter dem Zwölffachen des Einzelrichtsatzes für die Ausgleichszulage (im Jahr 2012 € 814,82 pro Monat) liegt, wird die Rezeptgebühren-Obergrenze vom Zwölffachen dieses Richtsatzes berechnet. Dies ist die für alle Personen geltende Mindestobergrenze. Diese liegt im Jahr 2012 bei € 195,56 bzw. 37 Rezeptgebühren.
Dies bedeutet, dass jeder Versicherter, der nicht von der Rezeptgebühr befreit ist, zumindest 37 Rezeptgebühren bezahlen muss, bevor er wegen Erreichens der Obergrenze befreit ist.